Ich bin Geschäftsführer der Baliet Consulting GmbH und arbeite mit Geschäftsführern in Handwerk und Industrie, die zwischen 15 und 150 Mitarbeitern beschäftigen. Konkret heißt das: ich helfe Unternehmern, aus dem operativen Tagesgeschäft rauszukommen und ihren Betrieb so aufzustellen, dass er auch ohne sie funktioniert. Mein Werkzeug dafür ist das BALIET-SYSTEM und die P4-Methode, die ich in über zehn Jahren Beratungs- und Praxis-Arbeit entwickelt habe.
Die typischen Geschäftsführer, die zu mir kommen, haben ein gemeinsames Bild: 60-Stunden-Woche, alles hängt an ihnen, Mitarbeiter rufen sie zehnmal am Tag um Rat, der Betrieb wächst nicht weiter und sie selbst sind ausgebrannt. Sie sind keine schlechten Unternehmer. Sie haben nur ein System gebaut, in dem niemand außer ihnen Entscheidungen treffen darf, und das holt sie jetzt ein.
Die meisten haben schon Berater gehabt. Workshops, Powerpoints, ein paar gute Ideen, und drei Monate später ist alles beim Alten. Ich arbeite anders. Ich gehe nicht weg, bis das System läuft.
Ich bin kein Strategieberater, der mit dem Lineal über Powerpoints fährt. Ich bin externer Geschäftsführer im weitesten Sinne. Das heißt: ich sitze in den Meetings, ich sehe die Zahlen, ich kenne die Mannschaft, ich greife ein wenn der Trainer am Spielfeldrand wegläuft. Bei mir gibt es kein “Wir empfehlen Ihnen”. Es gibt “Wir machen jetzt das, hier ist warum, hier ist wer es bis wann fertig hat”.
Das BALIET-SYSTEM basiert auf vier Säulen, die ich P1 bis P4 nenne: Person, Prozesse, Produkt, Profit. Wer eine davon vernachlässigt, baut auf Sand. P1 (Person) ist immer der Anfang, weil ein Unternehmen nicht besser werden kann als die Menschen, die es führen. Klingt platt, ist aber in 90 Prozent der Fälle der wahre Engpass.
Auf YouTube und in diesem Blog gehe ich an die Themen, an die sich kaum jemand sonst rantraut. Warum “Fachkräftemangel” eine Ausrede ist. Warum Mitarbeiter Dienst nach Vorschrift machen und der Geschäftsführer das Problem ist, nicht das Team. Wie man eine Mannschaft aufbaut, die selbst denkt. Wie man Führungskräfte zur Führung bringt, statt sie als bessere Facharbeiter zu verwenden. Wie man als Inhaber das Cockpit-System baut, das einem den Überblick zurückgibt.
Ich nenne die Dinge beim Namen. Manche Leser finden das anstrengend. Die anderen erkennen sich wieder und buchen ein Erstgespräch.
Wenn dich das, was hier steht, anspricht, gibt es einen einfachen nächsten Schritt: ein unverbindliches Erstgespräch, dreißig Minuten, online. Du erzählst, was bei dir gerade hochkocht. Ich sage ehrlich, ob ich helfen kann oder nicht, und falls ja, wie der Weg aussieht. Kein Verkaufsdruck, keine Mappe, keine Geheimformel.
In einem unverbindlichen Erstgespräch klären wir in 30 Minuten, ob und wie wir gemeinsam an deinem Betrieb arbeiten können. Ehrlich, ohne Verkaufsdruck.
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